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Wolves of the sky

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Wolves of the sky

Beitrag  Mondwasser am Di 04 Sep 2012, 16:01

[size=12]Hierarchie der Wölfe


MONDRUDEL

Leittiere: Kralle – dunkelbrauner Rüde mit grünen Augen
Maulbeere – hellgraue Fähe mit dunkleren Pfoten

Stellvertretende
Leittiere: Räuber – fast schwarzer Rüde mit dunkleren Flecken um den Augen
Taube – weißgraue Fähe

Kämpfer: Blut – rotbrauner Rüde mit weißen Pfoten;
Ausbilder von Schnee
Narbe – räudige, schwarze Fähe mit vernarbtem
Gesicht
Fangzahn – weißer Rüde mit blauen Augen;
noch sehr jung
Mondheuler – weiße Fähe mit schwarzen
Flecken
Jammermaul – dunkelgraue Fähe mit schwarzem Hinterteil und Hinterläufen und weißen Hinterpfoten; Ausbilder von Adler (Jacky)
Karibu – weißbrauner Rüde mit dunklem
Hinterteil und Hinterläufen; Ausbilder von
Rinde

Jäger: Wind – grauer Rüde mit blauen Augen
Wasser – blaugraue Fähe mit dunklen Augen
und schwarzer Schwanzspitze
Gras – dunkelbraune Fähe mit goldenen
Augen
Bär – großer, stämmiger schwarzbrauner Rüde
mit kräftigem Kiefer
Puma – goldbraune Fähe mit weißer Schnauze;
Ausbilder von Flockengesicht
Keiler – brauner Rüde; Ausbilder von Tatze

Auszubildende: Schnee – schneeweiße Fähe mit blauen Augen
Rinde – rotbrauner Rüde mit leict erkennbaren
Flecken
Flockengesicht – dunkelgraue Fähe mit weißen
Punkten, besonders im Gesicht
Tatze – grauer Rüde, mit einer schwarzen Pfote
Adler (Jacky) – dunkelbrauner Rüde mit
schwarz-weißer Zeichnung im Gesicht und
schwarzen Socken und weißen Pfoten;
(Wolfshund → kommt von den Nackten)

Mediziner: Habicht – braun gescheckter Rüde mit schwarzen Tupfen; Ausbilder von
Träumer – hellgraue Fähe mit rotbraunen Augen

Tragende: Abendstern – goldbraune Fähe; (noch tragend)
Mondsichel – weiße Fähe mit schwarzen Pfoten; (noch tragend)
Rute – graubraune Fähe; (schon geworfen)

Welpen: Apfel – rotbraune Fähe; Erstgeborene von Rute
Blatt – silbergraue Fähe; Zweitgeborene von Rute

Knospe – graubraune Fähe; Letztgeborene von Rute

Alten: Geier – schwarzer Rüde mit weißen Haarspitzen
und noch sehr kräftigem Körper; vorheriges Leittier und Vater von Kralle



SONNENRUDEL

Leittiere: Morgenstern – goldbraune Fähe mit giftgrünen Augen
Sonne goldbrauner Rüde

Stellvertretende
Leittiere: Tanne – braune Fähe mit dünnem Körper
Stein – grauer Rüde mit kräftigem, massivem Körper


Kämpfer: Licht – weißgoldene Fähe mit weißem Fleck auf der Stirn; Ausbilder von Sonnenlicht
Trauer – schwarzgraue Fähe; Ausbilder von Kiefer
Fluss – graubraune Fähe mit braunen Pfoten
Floh – schwarze Fähe mit weißem Maul
Jäger – graubrauner Rüde; Ausbilder von Elch
Klaue – graubrauner Rüde mit einem blauem und einem grünem Auge


Jäger: Schmetterling – rotbraune Fähe mit geschecktem Fell;
Ausbilder von Schwalbe
Raupe – silbergraue Fähe mit dunklen Augen
Erde – dunkelbrauner Rüde mit weißen Pfoten
Maus – hellbraune Fähe mit hellen Pfoten und pinker Nase
Biber – brauner Rüde mit schwarzem Schweif
Grizzly – graubrauner Rüde; Ausbilder von Specht


Auszubildende: Sonnenlicht – goldbraune Fähe
Kiefer – dunkelbraune Fähe mit weißen Pfoten
Elch – brauner Rüde mit dunklen Pfoten
Schwalbe – schwarzer Rüde mit weißer Zeichnung im Gesicht
Specht – graubrauner Rüde mit schwarzen Tupfen


Mediziner: Melone – rotbraune Fähe mit weißen Pfoten; Ausbilder von
Kupfer – rotbrauner Rüde


Tragende: Bronze – bronzefarbene Fähe; (schon geworfen)
Ratte – braune Fähe; (noch tragend)


Welpen: Herz – bronzefarbene Fähe mit weißem Fleck auf der Stirn; Erstgeborene von Bronze
Klee – bronzefarbene Fähe mit schwarzen Pfoten; Zweitgeborene von Bronze
Schnupper – graubrauner Rüde mit schwarzen Pfoten; Drittgeborener von Bronze
Kratzer – graubrauner Rüde; Letztgeborener von Bronze


Alten: Kern – brauner Rüde mit hellgrünen Augen




STERNENRUDEL


Leittiere: Kaktus – silbergraue Fähe mit schwarzen Pfoten
Fleischer – rotbrauner Rüde


Stellvertretende
Leittiere: Tundra – rotbraune Fähe mit weißen Pfoten
Sand – goldbrauner Rüde mit schwarzer Schnauze


Kämpfer: Wüste – goldene Fähe mit rotbraunen Pfoten
Rebhuhn – rotbrauner Rüde mit dunkleren Flecken
Nadel – graubrauner Rüde mit schwarzer Schnauze
Fichte – braune Fähe mit weißem Bauch; Ausbilder von Nacht
Rubin – rotbraune Fähe mit ebenso rotbraunen Augen
Knochen – weißer Rüde; Ausbilder von Weintraube


Jäger: Mohn – rotbraune Fähe mit schwarzen Sprenkeln
Rauch – grauer Rüde; Ausbilder von Eisbär
Atem – hellgraue Fähe mit weißen Sprenkeln
Lauf – hellbrauner Rüde; Ausbilder von Nase
Libelle – blaugraue Fähe; Ausbilder von Fliege
Lachs – beigefarbener Rüde







Auszubildende: Nacht – schwarzer Rüde
Weintraube – dunkelbraune Fähe
Nase – schwarzer Rüde mit großer, gefleckter Nase
Fliege – schwarze Fähe mit schwarzen Augen
Eisbär – weißer Rüde mit großem, massivem Körper


Mediziner: Gingsterkatze – silbergraue Fähe mit schwarzen Tupfen; Ausbilder von
Schädel – weißer Rüde mit braunen Flecken


Tragende: Blüte – graubraune Fähe mit blauen Augen;
(schon geworfen)
Mondlicht – weißgraue Fähe mit grünen Augen;
(noch tragend)


Welpen: Kiesel – graubrauner Rüde; Erstgeborener von Blüte
Zweig – brauner Rüde; Zweitgeborener von Blüte
Sprenkel – graubraune Fähe; Letztgeborene von Blüte


Alten: Tollkirsche – rotbraune Fähe; fast blind




EINZELWÖLFE UND HUNDE

Kuji – braune Schlittenhündin; Mutter von Merry und Jacky
Merry – braune Hündin mit blauen Augen; Schwester von Jacky
Zahn – hässlicher Einzelwolf mit abgerissenen Ohren und ekelig, gelben Zähnen


Zuletzt von Mondwasser am So 18 Nov 2012, 16:15 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet

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Re: Wolves of the sky

Beitrag  Mondwasser am Di 04 Sep 2012, 16:02

Sucht den Adler, der über den nächtlichen Himmel fliegt.
Der Adler, der euch euer Glück bringt.
Er, der seinen Namen trägt!
















Kapitel 1

Wohlige Wärme erfüllte Jacky. Er lag eng an seine Mutter gekuschelt. Seine Schwester lag nur wenige Pfotenlängen neben ihenen.
„Erzähl uns eine Geschichte!“ forderte sie und sah zu Jacky und Kuji.
Kuji lächelte und nickte.
„Natürlich erzähle ich eue eine Geschichte.“
Sie sah an die Decke des Zimmers und kratzte sich kurz am Ohr, als müsste sie überlegen.
„Ich werde euch die Geschichte von Stella erzählen“, beschloss Kuji und räusperte sich.
„Vor vielen, vielen Windwechseln lebte eine einsame, alte Wölfin. Nicht weit von hier wurde sie geboren, aber nun spürte sie, dass es für sie an der Zeit war zu sterben“, fing Jackys Mutter an. Seine Schwester Merry gähnte.
„Woher wusste sie, dass sie sterben würde?“ fragte sie.
Kuji sah sie an. „Ihre Ahnen sagten es ihr in ihren Träumen.“
Merry machte große Augen und kuschelte sich in Kujis Bauchfell.
„Sie suchte lange nach einem geeigneten Ort für ihren Tod und so fand sie schließlich den Wolfsberg. Mit Müh' und Not erklomm sie den Berg und ließ sich auf dessen Spitze nieder. Dort kam der Tod und nahm sie mit sich. Doch sie hatte keine Angst, denn sie wusste, dass sie in den Sternen wiedergeboren würde.“
Kuji legte eine kleine Pause ein und holte tief Luft. Jacky konnte spüren, wie sie sich anspannte und er selbst hielt den Atem an.
„Ihre Seele stieg in den Himmel um einer der Wolfsgeister zu werden, doch sie spürte, dass estwas an ihr zerrte. Sie wollte schreien, aber sie hatte keinen Körper mehr und konnte sich auch nicht wehren. So wurde ihre Seele zerrissen und sie starb erneut, doch diesmal ohne Wiederkehr. Ihre Seelenfetzen wurden zu Sternen und zeichneten das Bild einer Wölfin an den Himmel. Das Himmelsbild Stella war geboren.“
Jacky spannte sich immer mehr an. Doch seine Mutter hörte auf zu erzählen und sah ihn an.
„War das alles?!“ fragte Merry und sprang auf die Pfoten.
„Ja, das war alles. Die Wölfe in den Wäldern verehren dieses Himmelsbild, es ist ihr Bezug zu ihren Ahnen.“
Merry senkte enttäuscht den Kopf. Sie rannte durch das Zimmer und und suchte nach einem geeigneten Spielzeug.
Jacky stand ebenfalls auf und sah seiner Schwester nach, die immer noch einen Ball suchte.
„Erzähl mir mehr von den Wölfen!“ forderte er und seine Augen leuchteten auf.
Seine Mutter schüttelte trübselig den Kopf.
„Ich kann dir nichts über die Wölfe erzählen. Das über Stella habe ich nur zufällig aufgeschnappt.“
Sie erhob sich und leckte ihren Sohn zwischen den Ohren. Der Kleine genoss es und leckte ihr das Kinn.
Kuji verließ das Zimmer und ließ ihre Jungen allein zurück.
„Komm Jacky spiel mit mir!“ rief Merry und warf ihm den Ball gegen den Kopf.
„Aua!“
Jacky stieß den Ball mit seiner Pfote weg und rieb sie die Stelle, an der er getroffen wurde.
„Spielverderber!“ knurrte Merry und jagte dem Ball hinterher.
Jacky sah ihr nach und verließ den Raum.
Die Terrassentür stand offen und Jacky schlüpfte hinaus.
Die frische Luft kam ihm entgegen und er atmete sich erleichtert ein. Er liebte den würzigen Duft der Pflanzen, der Bäume und des Grases.



Bald geht's weiter! study

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Re: Wolves of the sky

Beitrag  Nachtfell am Di 04 Sep 2012, 17:35

Sweet.
Write on soon please.

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Re: Wolves of the sky

Beitrag  Mondwasser am Mi 05 Sep 2012, 11:40

Ganz plötzlich überkam ihm das Gefühl seine Freude zum Ausdruck zu bringen. Er schaute zum Mond, der hoch oben am dunkler werdenden Himmel stand. Ein kräftiges Jaulen kam tief aus seiner Kehle.
Kuji stand hinter ihm, ihr Blick beängstigend geweitet.
„Jacky, komm wir müssen rein!“ sagte sie ruhig, doch der Welpe spürte, dass seine Mutter innerlich zitterte.
„Aber wieso?“ fragte er und wehrte sich gegen sie, als sie ihn ins Haus schieben wollte.
„Es wir d dunkel“, beharrte sie.
Jacky schüttelte den Kopf.
„Na und? Ich war schon oft draußen, wenn es dunkel war!“
Kuji knurrte leise. Sie zeigte ihre Zähne und baute sich vor ihm auf. Wahrscheinlich hätte Jacky sich bedroht fühlen sollen, doch er sah, dass sie Angst hatte.
„Nachts ist es zu kalt für dich!“ zischte sie.
Jacky kratzte sich am Ohr. Ihm war noch nie kalt gewesen. Vor was hatte seine Mutter so Angst.
Drängend scheuchte Kuji ihren Sohn weiter zur Tür.
„Ich kann selbst gehen!“ meinte er und wandte dem Wald den Rücken zu, da ertönte das Jaulen der Wölfe.
Jacky hielt inne und lauschte.
Die Stimmen waren laut und kräftig. Manche riefen nach ihren Liebsten, andere beklagten ihr Leid. Doch es hörte sich nicht schaurig an, Jacky fand, dass es das schönste Lied war, dass er je gehört hatte.
„Freiheit!“ jaulte er in Richtung Wald und lauschte.
„Freiheit!“ kam die Antwort erst von einem, dann von den Anderen.
Kuji wurde es zu viel. Sie schnappte Jacky am Nackenfell und zerrte ihn ins Haus.
Der männliche Nackte schloss die Tür und bellte etwas, dann ging er in einen anderen Raum.
Kuji sah Jacky vorwurfsvoll an und er erwiderte ihren Blick.
„Warum hast du das getan?“ fauchte sie. Jacky wusste nicht wovon sie sprach, er hatte doch nur die Wölfe hören wollen.
„Sie hätten dich mitnehmen können!“ flüsterte Kuji und schluchzte leise.
„Aber da war doch niemand“, sagte Jacky und wllte seine Mutter trösten, doch sie schob in von sich.
„Du hast sie nicht gesehen, aber sie waren da.“ Kuji schlackerte mit dem Ohren.
Jacky bekam Gewissensbisse. Er hatte doch nicht sehen können, das dort Wölfe gewesen waren!

Die Tage vergingen und der Blätterwind hielt Einzug. Die Blätter verfärbten sich bereits. Jacky und Merry spielten im Laub, dass schon gefallen war.
„Hab ich dich!“ jaulte Merry und biss ihrem Bruder in die Rute.
Der lachte und drehte sich schnell wie der Wind zu ihr um und biss ihr ins Ohr.
„Wer ist jetzt dran?“
Merry lachte. Da kam Kuji und wedelte mit dem Schweif.
„Kommt Kinder, es gibt essen.“
Die Merry rannte los, doch Jacky blieb stehen.
Die Mutter sah in traurig an.
„Keinen Hunger“, sagte der Rüde und die Hündin nickte beklommen.
Jacky blieb allein und betrachtete den Wald.
Lange hatte er gewartet, dass dieser Augenblick kam. Endlich würde er sich diese Wölfe genauer anschauen können!
Mit einem schnellen Blick zum Nacktenbau rannte er ins Unterholz.


Bald geht's weiter! Wink

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Re: Wolves of the sky

Beitrag  Taufeuer am Fr 14 Sep 2012, 06:18

Cool Moony bitte schreib weiter !
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Re: Wolves of the sky

Beitrag  Mondwasser am So 18 Nov 2012, 16:40

Er musste nicht weit laufen, da fand er den frischen, wilden Geruch eines Wolfes.
Er nahm dessen Spur auf und folgte ihr, immer tiefer in den Wald hinein.
Das Blut rauschte in seinen Ohren, sodass er den Fremden kaum hörte.
Ruckartig wirbelte er herum.
Vor ihm stand ein großer, graubrauner Wolf mit verschiedenfarbigen Augen. Er hatte die Ohren angelegt und knurrte furchteinflößend.
Jacky musste schlucken. Am liebsten wäre er einfach davon gerannt, aber er traute sich nicht sich zu bewegen.
„Wenn habe ich denn vor mir?“ fragte der Unbekannte und knurrte lauter.
Jacky suchte nach einer Fluchtmöglichkeit, während er langsam antwortete.
„Ich bin nicht von hier, ich komme von den Nackten.“
Der junge Rüde machte einen Schritt nach hinten.
„Das ist kein Grund hier einzudringen!“ entgegnete der andere und rannte auf Jacky zu.
Der wirbelte erneut herum und sauste davon. Immer schneller trugen ihn seine Beine.
Der heiße Atem seines Angreifers streichelte seinen Nacken.
Ich bin schneller als er, aber er ist definitiv zäher und ausdauernder, dachte Jacky.
Er schlug einen großzügigen Haken und rannte mit allem was er hatte davon.
Der Wolf bremste abrupt, dann wendete auch er und folgte Jacky weiter.
Ein neuer Geruch schlug dem Welpen entgegen.
Süßer und wärmer als der seines Verfolgers. Mit einem mächtigen Satz entkam er in einem alten Fuchsbau.
Der Wolf verlangsamte seine Schritte und blieb wenige Rehlängen vor dem Bau stehen.
Er lachte und seine Pfoten trommelten über den Erdboden.
„Genau, soll sich das MondRudel um dich kümmern!“
Mit diesen Worten verschwand er.
Jacky verstand nicht. Wer war das MondRudel?
Er kroch aus dem Bau, als er sich sicher fühlte. Mit klopfendem Herzen wandte er sich von seinem Hinweg ab und folgte einem unsichtbaren Pfad weiter hinein in den Wald.
Er hörte erneut Pfotengetrappel. Ängstlich kauerte er unter einen Busch.
Er wartete ab, aber nichts passierte. Einen kleinen Blick wollte er wagen und so schlüpfte er aus seinem Versteck.
Das waren keine Wölfe, das waren große Karibus, die an im vorbei liefen.
Ich will es wagen, eines davon zu erbeuten.
Jacky schlich sich an ein Kitz. Leise und vorsichtig kroch er näher.
Plötzlich knackte es.

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Re: Wolves of the sky

Beitrag  Mondwasser am Mi 30 Jan 2013, 18:12

Jacky drehte seinen Kopf in die Richtung des Knackens und zog scharf die Luft ein, als er sah, dass ein ausgewachsener Karibubulle auf ihn zu rannte. "Oho!" zischte Jacky und rannte los. Hätte ich nicht liever daheim bleiben sollen? fragte er sich und rannte. Doch der Bulle war schneller und packte ihn auf das Geweih. Jacky schrie, der Bulle rannte, dann riss er plötzlich den Kopf hoch und brüllte. Durch die Wucht, die diese Bewegung verursachte wurde Jacky in die Luft geschleudert. Heilige Wolfgeister, helft mir! dachte Jacky und schloss die Augen.

In einer nicht all zu fernen Lichtung hatte sich ein Rudel niedergelassen. Ein großer dunkelbrauner Rüde trat zu einem schwarzen Rüden. "Räuber, wie steht es um unsere Grenze?" Der schwarze Wolf zuckte mit den Ohren. "Bis auf verstärkte Geruchsspuren an der Grenze zum SonnenRudel nichts auffälliges, Kralle!" Kralle nickt zufrieden. Er wandte sich vom seinem Stellvertreter ab und ging zu einem schmächtigen, braun gescheckten Wolf. "Habicht, du wirkst bedrückt. Ist etwas?" Habicht zögerte und schüttelte dann den Kopf. "Es ist nur so, dass ich eine Prophezeigung von einem ... einem Adler erhalte haen, den wir finden sollen." Kralle schüttelte verwirrt den Kopf. "Ein Alder?! Bist du dir sicher, Habicht?" Der Mediziner nickte. Der Leitwolf nickt und winkte sein Rudel zu sich.
"MondRudel. Die Wolfgeister haben unsrem Mediziner Habiht eine wihtige Botschaft geschickt. Sie handelt von einem Adler, den wir finden sollen, um den Frieden wiederherzustellen." Die Wölfe knurrten zustimmend. "Aber, wenn wir dies als Aufgabe bekommen, was bekommen dann die anderen Rudel?" fragte ein alter Wolf, mot weißen Haarspitzen im dunklen Fell. Einige Mitglieder des Rudels zögerten mit der Nachfrage, aber es schien als glaubten sie das Gleiche. "Vater, du sollst nicht alles infrage stellen, was ich tue! Du bist nicht mehr der Leitwolf!" knurrte Kralle un sah seinen Vater an. Dr Alte brummt, gab aber nach. Doc gerade als Kralle wieder die Stimme erheben wollte hörten die Wölfe ein unbekanntes Geräusch. "Was ist das?!" "Das sind die Wolfsgeister, sie sind erzürnt!" wurde hektisch geredet. Und dann sauste ein braunes Fellknäul auf eine der Wölfe.
"Oh, Jammermaul, alles okay?" fragte Kralle und lief auf die Wölfin zu. Die hatte sich unter dem Knäul heraus gewunden und starrte mit einem leblosen Blick auf das, was sie getroffen hatte. "Ja," murmelte sie abwesen, "es ist alles okay!" Das Knäul regte sich. Mit großen Augen sah es sich um. "Wie ist dein Name?" knurrte Kralle und stellte sich vor Jammermaul, die immernoch vor dem Eindringling stand. "Ich, ich bin Jacky!" sagte der junge Rüde.

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Re: Wolves of the sky

Beitrag  Mondwasser am Do 31 Jan 2013, 19:13

Eine schwarze Fähe kam zu ihrer Freundin. "Jammermaul, es ist alles okay!" beschwichtigte sie sie. Doch Kralle und Jammermaul hatten nur Augen für Jacky.
"Du kommst mir bekannt vor, haben wir uns schon einmal gesehen?" fragte Kralle und umrundete den Kleinen.
"Nicht das ich wüsste," gab Jacky zurück und beobachtete Kralle.
"Jetzt hab ichs!" schrie Jammermaul und zuckte mit der Rute. Alle Rudelmitglieder schauten zu ihr und warteten gespannt auf ihre Worte.
"Er sieht aus wie Klaue. Nur sein Fell sieht anders aus. Aber diese Augen......"

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