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Die Katze der Seele!

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Die Katze der Seele!

Beitrag  Silberstern am So 20 Nov 2011, 17:50

Kapitel.1.
Es war als wäre die Zeit still, als Zoey und ihre beiden besten Freunde Erik und Felix das Internat verlassen hatten um Feuerstern zu finden, der Zoey im Traum begegnet war. Die beiden Freunde eilten durch den Wald um den Treffpunkt zu finden. Sie rannten durch umgefallene Baumstämme und übersprangen große Klippen nur wegen eines Menschen oder Katers? Das wussten die drei nicht, ob Feuerstern ein Kater, ein Mensch oder auch beides war. Sie hatten nur eines ihm Sinn. Sie mussten ihn finden und herausfinden warum er sie hergebeten hatte. Es brach langsam die Nacht an, als die drei Freunde nicht mehr weiter wussten wohin sie liefen. Erik begann als erster zu sprechen:„ Zo! Das ergibt doch überhaupt keinen Sinn. Wenn Feuerstern uns wirklich sehen will, dann könnte er auch genauso gut zu uns kommen.“ Zoey blieb wie erstarrt stehen und ihre beiden Kumpels kamen neben ihr keuchend zum halt. Zoey drehte sich zu Erik um während sich eine Strähne ihrer braunen Haare, sich in ihren Wimpern verfing. Sie funkelte Erik böse an und sprach:„ Erik, ich habe seit langen diesen Traum. Ständig schreit jemand um Hilfe. Ich kann das nicht ignorieren. Feuerstern wird vielleicht wissen was dieser Traum zu bedeuten hat. Kommt wir müssen weiter.“ Zoey lief voraus ihre Begleiter folgten nach kurzem Zögern. Nach langer Zeit fand Felix eine Höhle. Er schlug vor, dass sie sich etwas ausruhen sollten. Felix hatte Recht, sie sollten sich wirklich etwas ausruhen. Sie waren schon denn ganzen Tag durch den Wald gelaufen. Felix und Erik machten es sich in der Höhle gemütlich, während Zoey zum Nachthimmel hochschaute und im Stillen sich fragte ob es das richtige gewesen war, dass Internat zu verlassen. Vielleicht hatte Erik ja Recht. Wenn Feuerstern wirklich etwas von ihnen wollte, dann könnte er sich auch zeigen. Zoey verscheuchte den Gedanken aus ihren Kopf und legte sich neben Erik hin, der zu schnarchen angefangen hatte.
Zoey wachte dieses Mal sehr früh auf. Sie ging aus der Höhle. Es war immer noch Nacht. Erneut hatte sie diesen Traum gehabt. Sie schloss die Augen und sah ihren Traum noch einmal vor sich. Ein Wald der Flammen fing und eine Stimme die ihr ins Ohr flüsterte:„ Du bist unsere einzige Hoffnung. Lass nicht zu, dass mein Clan untergeht.“ Das musste Feuerstern gewesen sein, der ihr die Worte in ihr Ohr geflüstert hatte. Nach diesen Worten hörte Zoey immer viele Stimmen die um Hilfe riefen. Sie konnte nicht feststellen ob es Katzen oder Menschen waren. Zoey musste ihnen helfen. Koste es was es wolle. Zoey begab sich wieder in die Höhle und versuchte Erik und Felix zu wecken. Die wachten sofort auf. Zoey bedeutete ihnen mit einem Kopfnicken, dass sie weiter sollten. Die Jungs strecken sich. Während sie sich streckten ging auch langsam die Sonne auf. Zoey trottete aus der Höhle und ließ das Sonnenlicht auf ihren hohen Zopf leuchten. Ihre Stirnfranzen, wobei die Seitlichen länger waren als ihre Nase begann im Wind zu wedeln. Die beiden Jungs gähnten noch ein letztes Mal, dann machten sie sich auf den Weg. Die Sonne glühte auf ihre Nacken. Zoey hatte ein kurzes rotes Hemd an und eine lange schwarze Adidas Hose. Ihre Freunde hatten ebenfalls kurze Hemde an und eine kurze Hose. Sie liefen weiter. Zoeyy fragte sich wo der Treffpunk sein könnte. An einem Fluss? Ein Baum? Oder auch hier? Es hatte keinen Sinn. Feuerstern würde sicher beim Treffpunkt warten. Nach ein paar Atemzüge hörten sie hinter sich ein knacken. Die Freunde blieben wie angewurzelt stehen und schauten sich mit wachsamen Augen um. Stille. Wieder ein Knacken. Zoey konnte hören wie Erik zu keuchen anfing. Ein wildes Fauchen. Die drei drehten sich erschrocken um. Zoey spürte einen kräftigen Schlag am Kopf, und sie fiel zu Boden.
Langsam öffnete Zoey wieder die Augen und fand sich in einem Bett wieder. Sie setzte sich auf und starte auf die Tür des Zimmers in dem sie sich befand. Plötzlich drehte sich der Türknopf. Zoey legte sich schnell wieder hin und schloss ihre Augen so, dass sie noch auf die Tür schauen konnte. Herein kam ein heller Kater mit schwarzen Streifen. Der Kater war genauso groß wie Zoey. Er trottete zum Bett und setzte sich davor. Er leckte sich kurz eine seiner Pfoten und schaute dann Zoey ins Gesicht. Die kniff die Augen zusammen auf der Hoffnung er habe nicht gemerkt, dass sie ihn beobachtet hatte. Der Kater lächelte und sprach:„ Ich weiß das du wach bist. Du kannst dich nicht vor mir verstecken.“ Zoey öffnete die Augen und setzte sich auf. Der Kater hatte grüne Augen und eine Narbe an seinem linken Ohr. Zoey musterte den Kater genau. Dann fragte sie:„ Äh…wer sind sie bitte?“ Der Kater lächelte erneut und stellte sich vor:„ Mein Name ist Langschweif. Dürfte ich nun deinen erfahren?“ Zoey nickte und stellte sich ebenfalls vor. Langschweif lächelte erneut und fragte Zoey was sie hier zu suchen hatte. Sie erzählte ihn, über ihren Traum. Als der mit einem Ohr zuckte wusste Zoey genau, dass er nachdachte. Er lachte, und Zoey verstand nicht warum. Er erklärte:„ Entschuldige, dass ich lachen musste, aber denjenigen, den du suchst, ist mein Anführer. Die Sache mit dem Feuer im Wald ist auch wahr. Wir sind alle hier her geflüchtet wegen Dunkelstern“ In Zoey stieg Hoffnung auf die Erik in Frage gestellt hatte. Feuerstern existierte wirklich, aber wer um Himmelswillen war Dunkelstern. Langschweif ringelte seinen Schwanz um sich und sprach:„ Ich glaube, dir sollte jemand anderer erklären wer Dunkelstern ist.“ Zoey verstand und nickte. Langschweif nickte ebenfalls und fuhr fort:„ Ich denke wir sollten uns auf den Weg zu deinen Freunden machen.“ Zoey hatte Erik und Felix total vergessen, und bemerkte erst jetzt, dass sie nicht bei ihr waren. Langschweif ging aus dem Zimmer. Zoey folgte ihm. Sie verließen das Haus. Vor ihnen erstreckt sich der Wald. Der Kater blickte Zoey ins Gesicht. Er hatte wohl gemerkt, dass sie sich Sorgen um ihre Freunde machte. Er sprach:„ Mach dir keine Sorgen. Deine Freunde sind bei einem Freund von mir in Sicherheit. Wir haben ausgemacht, dass wir uns bei der verbrannte Esche treffen. Es geht deinen Freunden gut. Du wirst schon sehn.“ Zoey nickte und Langschweif preschte in Richtung Wald. Zoey folgte ihm. Sie fragte sich während des Laufes wer sie im Wald angegriffen hatte. Sie rannte schneller bis sie mit ihm gleich auf war. Zoey keuchte vom Lauf, aber sie fragte trotzdem:„Langschweif,….weißt du vielleicht….wer Erik, Felix und mich angegriffen hat?“ Der helle Kater blieb stehen und Zoey war erleichtert endlich zu Atem zu kommen obwohl sie nicht so viel gelaufen waren. Der Kater schaute Zoey ins Gesicht und sprach:„ Weißt du das nicht?“ Zoey schüttelte den Kopf. Langschweif fuhr fort:„ Das weiß ich auch nicht. Ich glaube, dass Dunkelstern euch angegriffen hat.“ Zoey fragte Langschweif warum er glaubte, dass Dunkelstern ihre Freunde und sie angegriffen hatte, und wer diese Dunkelstern sein soll. Der erklärte ihr, dass er ihr erst die Frage beantworten wird, wenn sie bei der verbrannten Esche angekommen sind. Zoey nickte und sie verfluchte ab heute die Schnelligkeit von Langschweif.

Kapitel.2.
Endlich! Nach einem sehr langen Lauf erreichten die beiden endlich die verbrannte Esche. Es war ein großer Baum mit einem sehr grauen Stamm. Sie sah eigentlich aus wie jede gewöhnliche Esche im Wald. Zoey erinnerte sich wie sie mit ihren Freunden zusammen durch den Wald gelaufen war. Sie hatte mindesten mehr als hundert Eschen gesehen. Trotzdem verstand Zoey eines nicht. Warum ausgerechnet dieser Baum verbrannte Esche hieß. Genau in den Moment als Zoey Langschweif danach fragen wollte hörte sie jemanden ihren Namen rufen. Zoey drehte sich um und sah ihre beiden Freunde auf sie zulaufen. Zoey lief ihnen entgegen. Beide Jungs hatten ein Grinsen im Gesicht. Zoey ebenfalls. Hinter den Jungs kam ein grauer Kater an getrottet. Langschweif nickte ihn höflich zu. Der erwiderte sein Nicken und die Katzen setzten sich nebeneinander. Erik fragte Zoey mit aufgeregter Stimme:„ Hat dir Langschweif über Dunkelstern erzählt?“ Zoey nickte und erzählte ihnen was Langschweif ihr erzählt hatte. Als sie fertig berichtet hatte sprach Felix:„ Das hat Graustreif uns auch erzählt. Er hat uns auch nicht verraten wer Dunkelstern ist.“ Graustreif zuckte die Ohren beim Klang seines Namens. Er schaute die drei an und sprach:„ Ich weiß, dass ihr scharf darauf seid zu erfahren wer Dunkelstern ist, aber dass wird euch ein guter Freund von mir erzählen.“ Die Jugendlichen nickten und Cynda fiel plötzlich wieder ein was sie hatte fragen wollen:„ Langschweif, warum heißt dieser Baum verbrannte Esche?“ Langschweif fing an zu kichern und sprach dann mit ruhiger Stimme:„Dieser Baum heißt deswegen so, weil nur diese Esche der einzige Baum war, der das große Feuer überlebt hat.“ Zoey erinnerte sich an ihren Traum mit dem brennenden Wald, den viele Stimmen die um Hilfe riefen und einer einzigen Stimme die sagte, dass Zoey ihre letzte Hoffnung sei. Zoey nickte und verscheuchte den grauenhaften Gedanken aus ihren Kopf. Langschweif nickte Graustreif zu. Der zuckte mit den Ohren fragend, aber nach kurzer Zeit verstand er. Er sprach:„ Ich glaube es ist Zeit euch in unser Lager zu bringen, wo sich auch derjenige befindet, der eure ganzen Fragen beantworten kann.“ Die Freunde starrten sich fragend an während Graustreif an ihnen vorbeipreschte. Langschweif nickte ihnen aufmunternd zu. Die Kinder drehten sich um und folgten Graustreif. Zoey die schon einmal hinter einer Katze gerannen war, nämlich hinter Langschweif, dachte er währe schnell, aber hin gegen Satz zu Graustreif war Langschweif eine Ente. Schon nach wenigen Sekunden begannen die drei an zu keuchen. Graustreif nahm überhaupt keine Rücksicht auf sie. Selbst, wenn er über Klippen, umgefallene Baumstämme und durch Büsche rannte zügelte er sein Tempo nicht. Erik, Felix und Zoey versuchten mit sehr viel Mühe mitzuhalten, und Langschweif feuerte sie ständig an. Nach mehr als einer halben Stunde sahen sie Graustreif auf einer freien Fläche aus Schiefer stehen. Er hatte den Kopf hoch erhoben und der Wind ließ sein dichtes graues Fell wedeln. Zoey und ihre Freunde kamen keuchend neben Graustreif zum Halt. Der wandte den Kopf zu ihnen, und seine Schnurrhaare zuckten amüsiert. „Wir sind beinahe da. Eine tagesreise noch ungefähr und wir haben es geschafft. Ich glaube ihr ruht euch besser erst einmal aus. Morgen werden wir weiter schauen.“ Graustreif blickte zu Langschweif hinüber, der zustimmend nickte. Die Freunde setzten sich dankbar nieder und wischten sich den Schweiß aus der Stirn und aus den Nacken. Erik stand nach kurzer Zeit auf und stellte sich neben Graustreif. Ihm blieb der Mund offen. „Zoey, Felix kommt mal her sofort!“, rief er seine Freunde herbei. Bevor Zoey sich zu Erik gesellte nahm sie ein belustigtes Zucken von Langschweifs Schnurrhaare war. Als Zoey und Felix sich zu ihren Freund gesellten, blieb ihnen der Mund offen vor Staunen. Vor ihnen erstreckte sich eine Landschaft wie sie noch nie gesehen hatten. Graustreif riss die drei Freunde aus ihren Gedanken und sprach:„ Ich denke es wäre besser, wenn ihr jetzt schlafen würdet.“ Zoey und ihre Freunde blinzelten eine Weile, dann nickten sie. Langschweif hatte sich hingelegt und forderte die Freunde auf sich neben ihm zu legen, damit sie nicht froren. Die Freunde nahmen die Einladung gerne an, denn die letze Nacht in der Höhle war ihnen gar nicht gut gekommen. Zoey schlug die Augen auf und befand sich alleine auf den Hang aus Schilf. Sie rief nach ihren Freunden aber es kam keine Antwort. Ihr lief es eiskalt über den Rücken runter, als eine Totenstille herrschte. Doch auf einmal hörte sie hinter sich etwas rascheln. Sie drehte sich in die Richtung, wo sie gekommen waren um und erblickte einen roten Kater, der auf sie zukam. Zoey blieb wie erstarrt. Der Kater kam näher und das Sonnenlicht ließ seinen roten Pelz wie Feuer leuchten und seine grünen Augen zeigten stärke, Wärme und Weisheit. Der Kater setzte sich neben Zoey und betrachtete sie eine Weile. Zoey hatte nicht gewagt sich umzudrehen, aber sie tat es. Sie schaute ihn in seine leuchtenden Augen und fragte nach kurzen Zögern:„ B...Bist du….Feuerstern?“ Der Kater nickte und sprach:„ Ich habe dich schon einmal besucht.“ Zoey nickte mit weit aufgerissenen Augen. Feuersterns Schnurrhaare zuckten amüsiert, als er ihre Vorsicht spürte:„ Zoey, du musst mir jetzt gut zuhören.“ Zoey nickte. Er fuhr fort:„ Was auch passiert folgt nicht den Pfad zum Lager!“ Feuersterns Gestallt verblasste und Zoey schrie warum sie den Pfad nicht folgen sollten doch dann schreckte sie auf und sah Graustreif der sie anscheinend mit seiner Pfote an gestupst hatte. Zoey rieb sich den Schlaf aus den Augen während Graustreif die anderen versuchte zu wecken. Zoey stand sofort auf als sie sich an Feuersterns Warnung erinnerte. Sie lief zu Graustreif und sprach in Panik:„ Graustreif, was auch passiert, wir dürfen den Pfad zum Lager nicht folgen.“ Graustreif schaute sie verwundert an als alle anderen sich schon regten, nach dem Graustreif sie an gestupst hatte. „Wie bitte?“, fragte Graustreif. Zoey erklärte ihn, dass Feuerstern sie in ihren Traum gestern Nacht aufgesucht hatte, und ihr erklärte, dass sie den Pfad nicht nehmen sollten. Graustreif schaute Zoey mit seinen durchdringenden gelben Augen lange an, als wolle er einen Grund finden, dass sie falsch läge, aber er sprach nur:„ Na gut, wenn Feuerstern das zu dir gesagt hat, dann bedeutet dass, das wir zum Baumgeviert müssen.“ Zoey wollte fragen was das Baumgeviert sei, doch sie kam nicht dazu. Die ganze Gruppe war wach und er gab das Zeichen zum Aufbruch. Während des Laufes beriet er sich mit Langschweif über Zoeys´ Erzählung. Währenddessen erklärte Zoey ihren Freunden den Traum, die anscheinend nicht wussten warum sie nicht den Weg gingen den Graustreif geplant hatte. Erik flüsterte so leise was er dachte zu der Geschichte, damit Langschweif und Graustreif, die immer noch heftig diskutierten nicht mithören konnten:„ Vielleicht hat Dunkelstern ja das Lager angegriffen und Feuerstern wollte dir damit sagen, dass es gefährlich sei hinzugehen.“ Erik konnte Recht haben, denn als die drei durch den Wald liefen hatte sie auch jemand angegriffen. Wenn die beiden Katzen sie nicht gefunden hätten, hätte ihr Leben ein Ende genommen. Zoey nickte und blickte zu den beiden Katzen die seit zehn Minuten schon stritten. Sie und ihre Freunde gingen näher heran, um zu hören, was sie sich gegenseitig zu sagen hatten „Das ist absurd warum befielt uns Feuerstern dann sie ins Lager zu bringen?! Erkläre mir das.“, sprach Langschweif mit gereizter Stimme. Graustreif seufzte und sprach mit ruhiger Stimme:„ Langschweif, du weißt dass Feuerstern uns auch befohlen hat, wenn etwas im Lager passieren sollte, sollen wir die drei zum Baumgeviert bringen.“ Langschweif verengte seine Augen zu Schlitzen und sah für eine Moment so aus, als wolle er Graustreif in Fetzten reißen. Doch Graustreif beachtete ihn nicht weiter und übernahm die Führung zum Baumgeviert. Langschweif ließ sich zurückfallen bis er hinter Erik, Zoey und Felix war. Zoey ging nun neben Langschweif her und wollte ihn fragen, was das Baumgeviert sei, doch sie beließ es, weil Langschweif wohl immer noch wütend war. Sein Fell war gesträubt und seine Augen waren immer noch zu enge Schlitzen verengt.
Es herrschte ein langes Schweigen. Langschweifs Fell hatte sich schon inzwischen geglättet und seine Augen sahen jetzt wider so wie vor den Streit aus. Zoey schaute Langschweif lange an und überlegte ob wohl der richtige Zeitpunkt währe ihn zu fragen was das Baumgeviert sei. Langschweif, der offenbar ihren Blick auf seinen gestreiften Pelz hatte ruhen spüren, drehte seinen Kopf zu Zoey und forderte sie auf, mit der Sprache rauszurücken, was sie ihn sagen möge. Zoey nickte und fragte ihn, was das Baumgeviert sei. Der kniff die Augen zusammen, als würde er streng überlegen wie er Zoey das Baumgeviert erklären solle. Dann weiteten sich seine Augen und er begann mit seinem Vortrag über das Baumgeviert:„ Also, das Baumgeviert ist ein Ort wo sich die vier KatzenClane des Waldes Treffen. Der Ort besteht aus vier großen Eichen und einen Großfelsen, wo immer die Anführer Neuigkeiten ihres Clans den anderen Clanen in einer Zeit des Waffenstillstandes mitteilen.“ Langschweif hob sein Kinn stolz in die Höh, als ob er geraden einen Marathonlauf gewonnen hätte. Zoey nickte, bedankte sich für die Erklärung und gesellte sich wider zu ihren Freunden, die wohl versuchten ( erfolglos ) etwas aus Graustreif zu pressen, wer Dunkelstern sei. Zoey interessierte es genau so wie ihren Freunden, doch sie hatte verstanden, dass Graustreif darüber nicht reden möchte. Sie konnte noch mithören wie Graustreif (wohl zum hundertsten Male) sagte, dass nicht er sondern ein guter Freund ihnen das erklären würde. Felix und Erik versuchten es noch ein letztes Mal mit einem lang gezogenem “Biiitte“, doch sie bekamen die selbe Antwort. Graustreif flüchtete von ihnen, als hätte ihn eine Biene gestochen, und Zoey kam lässig zu ihren Freunden legte ihre Hände um ihre Nacken und musste leider kichern, als sie in die traurigen Gesichter ihrer Freunde sah. Felix drehte seinen Kopf zu ihr und fragte gereizt:„Was lachst du so blöd?!“ Erik stimmte ihm zu und nun hatte Zoey von Beiden ihre Aufmerksamkeit. Sie ließ ihre Hände von den Nacken ihrer Freunde gleiten und erzählte ihnen was sie aus Langschweif erfahren hatte über das Baumgeviert. Nach ihrer Erzählung waren ihre Freunde nicht mehr sauer sondern beirrt mehr zu erfahren. Erik attackierte seine Freundin mit der Frage wer und was die vier KatzenClane seien. Zoey zuckte die Achseln. Die Jungs grinsten und ließen Zoey auf einmal alleine stehen. Zoey, die erst ein paar Sekunden brauchte um zu kapieren, dass ihre Kumpels Graustreif fragen wollten, ärgerte sich, dass ihre Freunde ohne auf sie zu achten los gerannt waren.
Zoey rannte hinter ihren Freunden her, weil Eriks Frage sie auch interessierte. Bei Graustreif angekommen konnte sie hören wie er sprach:„ Lalalalala! Ich kann euch nicht höööören und kann euch auch nichts über Dunkelstern erzählen!“ Zoeys Freunde starrten zu ihr hinüber. Die nickte, als hätten die Kinder ihre Strategien schon besprochen. Erik und Felix eilten zu Zoey. Gemeinsam nahmen sie Anlauf und stießen mit ihren Händen Graustreif, der immer noch sang zu Boden. Er schnaufte verärgert, und hatte wohl bemerkt, dass Zoey und ihre Freunde etwas anderes wissen wollten. „ Was wollt ihr den nun Wissen!?“, sprach der graue Kater verärgert. Die Freunde grinsten, halfen Graustreif wider auf die Beine und Zoey stellte die Frage zu den KatzenClans:„ Graustreif, es tut uns sehr leid, dass wir so deine Aufmerksamkeit haben konnten“, Graustreif schnaubte erneut wie ein Pferd und Zoey führ fort:„ aber wir möchten gerne Wissen wer, oder was die vier KatzenClane sind.“ Graustreif zuckte mit den Schnurrhaaren verwundert und kniff die Augen zusammen. Genau wie Langschweif sah er aus als er überlegte. Er erzählte den Freunden während sie weitergingen, dass tief verborgen im Wald seit uralten Zeiten vier wilde KatzenClane leben die ums überleben kämpfen und nach den Gesetz der Krieger leben, das der SternenClan, erschaffen hat. „Alle Clankatzen glauben sehr stark an den SternenClan. Der SternenClan ist ein zu hause für all unsere verstorbenen Katzen. Der SternenClan warnt uns aber auch vor Gefahren und Kämpfe.“ Nach dem Graustreif seine Erzählung abgeschlossen hatte waren die drei so aufgeregt, dass sie voraus stürmten. Obwohl die drei nicht den richtigen Weg kannten. Ein lautes Fauchen von Langschweif, der die drei versuchte einzuholen brachte sie zum stehen. Sie drehten sich zu Langschweif um, und sahen wie seine Schnurrhaare gespannt, sein Fell gesträubt und in seinen grünen Augen ein Feuer des Zornes flackert. Zoey verstand nicht wieso ihr Katzenfreund so reagierte. Ihre Freunde wohl auch nicht. Sie blieben wie erstarrt stehen und schauten Langschweif in seine kalten grünen Augen. „Seid ihr jetzt komplett mäusehirnig geworden?!“ Zoey und ihre Freunde verstanden überhaupt nicht warum Langschweif auf einmal so wütend auf sie war. Sie waren nur ein kleines Stückchen vorausgelaufen mehr nicht. „ Wenn euch beiden etwas passiert wer soll euch dann helfen. Dunkelsterns Krieger der Finsternis könnten überall sein!“, fauchte Langschweif die Kids an. Zoey und ihre Freunde nickten ängstlich und entschuldigten sich bei Langschweif. Der rannte grimmig an ihnen vorbei und übernahm die Führung ohne darauf zu achten ob Graustreif damit einverstanden war oder nicht.
Zoey, Erik und Felix hatte nun etwas Neues herausgefunden. Dunkelstern besitzt eine Armee. Nämlich die Krieger der Finsternis. Zoey dachte eine Weile über diese Krieger nach. Warum sie überhaupt so heißen. Zoey behielt diese Frage für sich. Sie hatte gemerkt, dass ihre beiden Katzenfreunde offenbar wütend waren. Graustreif, weil sie ihn geschupst hatten, nämlich so, dass er mit seiner rosa Nase auf den Boden flog, und Langschweif, weil sie sich in Gefahr gebracht hatten, weil ihnen offenbar (vermutlich) Dunkelsterns Angriff keine Lehre war. Zoey würde Feuerstern fragen müssen (wenn sie ihn überhaupt treffen wird). Schweigend trotteten die Kinder hinter Langschweif. Graustreif hinter ihnen. Zoey dachte die ganze Zeit an ihren Traum den sie am Beginn hatte. Feuerstern der ihr sagte sie sei ihre letzte Hoffnung und ein Haufen Stimmen die um Hilfe riefen. Zoey würde zu gern wissen warum sie die Hoffnung der Katzen sei und nicht einer ihrer Freunde. Diese Frage würde sie auch Feuerstern stellen müssen, weil er ihr doch den Traum geschickt hatte. Auf einmal blieb Langschweif stehen. Die Freunde hielten neben ihn an. Sie sahen vier riesige große Eichen. Langschweif lächelte als er sah, dass seine Menschenfreunde die Münder offen hatten. Graustreif kam neben ihnen zum Halt und hielt zwei Mäuse im Maul. Als er bemerkte warum sein Begleiter so lachen musste ließ er die Mäuse fallen und begann zu erklären:„ Leute das ist das Baumgeviert.“ Zoey machte den Mund wieder zu und überlegte: wenn dies das Baumgeviert ist, dann muss ja auch Feuerstern ganz in der Nähe sein. Zoey drehte sich zu Graustreif und fragte:„ Graustreif, Feuerstern muss hier doch auch sein oder?!“ Der nickte. Zoey ließ ein breites Lächeln zeigen und Graustreif kicherte. Zoeys Lächeln verschwand. Sie starrte den grauen Kater an, der hörte auf zu lachen und sprach:„ Feuerstern ist noch nicht hier. Er muss erst davon erfahren, dass wir hier angekommen sind.“ Graustreif nickte zu Langschweif. Der sprintete schon Richtung Osten. Graustreif ging weiter und die Kids folgten ihn. Zoey hätte gerne gewusst wohin Langschweif gerannt war.
Nach ein paar Minuten erreichte die Gruppe das Baumgeviert. Zoey und ihre Freunde lehnten sich an einer der Eichen an, und auf einmal begannen Zoeys Beine zu schmerzen. Sie fühlte erst jetzt wie erschöpft sie war. Sie schaute ihre Freunde an und sah, dass es ihnen wohl genau so ging. Graustreif der ein wenig entfernt saß hatte die Augen geschlossen. „Er ist sicher auch erschöpft.“, dachte Zoey. Sie schaute noch ein paar Minuten in den blauen Himmel und fragte sich warum sie nicht den Weg nehmen durften den Graustreif geplant hatte. Im Lager war ja nichts passiert, sonst hätte Graustreif Langschweif nicht ins Lager geschickt. Eine weitere Frage die sie Feuerstern stellen konnte. Plötzlich überkam sie die Macht der Erschöpfung. Sie schloss die Augen und überließ sich der Finsternis.

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Re: Die Katze der Seele!

Beitrag  Squirrelflight am So 20 Nov 2011, 18:11

ABGEFAHREN!!!!! SCHREIB JA WEITER!!!!! affraid
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Re: Die Katze der Seele!

Beitrag  Nachtfell am So 20 Nov 2011, 18:32

Cool das du es jetzt hier auhc hast. Ich LIEBE diese Story.
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Re: Die Katze der Seele!

Beitrag  Silberstern am So 20 Nov 2011, 19:12

Kapitel .3.
Zoey spürte wie sie von jemandem Aufgehoben wurde. Sie wurde irgendwo hingelegt…. In etwas weichem und kuscheligen. Stille. Dann wie auf ein Kommando bewegte sich Zoey mit dem Kuscheligen etwas. Sie spürte wie der Wind in ihr Haar peitschte. Sie spürte andauernd wie sich das Kuschelbett in dem sie lag sich anspannte und wieder entspannte. Zoey sah nichts außer Dunkelheit. Ein Schauer lief ihr eiskalt über den Rücken runter. Doch nach wenigen Sekunden sah Zoey weit entfernt etwas kleines Rotes leuchten. So hell wie ein Stern. Wärme durchfuhr Zoeys Körper. Plötzlich spürte sie einen heißen Atem ganz dicht hinter ihrem Ohr. „Mach dir keine Sorgen. Beruhige dein Herz.“ Zoey wusste wer zu ihr gesprochen hatte nämlich Feuerstern. Sie schrie Feuerstern nach er solle hierbleiben, aber er blieb nicht. Als Feuersterns Atem, hinter ihrem Ohr verschwand, verschwand auch der Stern, der Zoey Sicherheit gegeben hatte. Zoey sah nun nichts außer Dunkelheit. Die Dunkelheit umschloss Zoeys ganzer Körper. Zoey versuchte noch einmal, aber vergeblich, den Stern zu suchen. Nichts. Schließlich überließ sich Zoey der Dunkelheit und fühlte sich verloren.
Zoey spürte wie sie hingelegt wurde in ein zweites Bett. Aus Blättern angeblich. Sie hörte noch ein Mal das Knistern der Blätter und vermutete, dass ihre Freunde, Erik und Felix, auch in diese Bettchen hingelegt wurden. Zoey wagte es nicht ihre Augen zu öffnen. Sie fühlte sich noch nicht sicher genug. Was währe wenn dies eine Falle von Dunkelstern sei? Zoey wusste es nicht, und wollte es auch gar nicht wissen, aber sie erinnerte sich noch ganz genau daran, dass Graustreif Langschweif zu Feuerstern geschickt hatte um ihn beim Baumgeviert zu treffen. Also konnte sie nur mit ihren Freunden in Feuersterns Clan sein. Langsam und sehr vorsichtig öffnete Zoey ihre Augen. Sie befand sich in einer Höhle aus hellem sandfarbenem Stein. In der Höhle befand sich noch eine kleine Höhle die mit einem Flechtenvorhang verdeckt war. Neben der Höhle befand sich noch ein großer Stein mit vielen Beeren und Kräutern alle sortiert und geordnet. Sie schaute in den Ausgang der Höhle und sah den Mond am Himmel, umgeben von Sternen. Plötzlich hörte sie eine Stimme:„ Glaubst du wirklich sie sind die Auserwählten?“ Zoey kannte diese Stimme nur zu gut sie gehörte Graustreif. Nach kurzen Zögern hörte Zoey die Antwort auf Graustreifs Frage:„Ich weiß es nicht Graustreif. Silberstern hat die drei nicht gezeichnet. Aber eine innere Stimme sagt mir, dass sie es sind. Vielleicht wird Silberstern mir eine Prophezeiung schicken.“ Es war genau die Stimme die sie so oft in ihren Träumen verfolgt hatte. Es war kein anderer als Feuerstern selbst. Graustreif erwiderte:„ Du wartest immer auf ein Zeichen des SternenClans Feuerstern. Der SternenClan hat dir eine Prophezeiung, was Zoey Eltern angeht auch geschickt, und Dunkelstern wusste das. Kurz nach Zoey Geburt sind ihre Eltern hier gestorben obwohl du eine Warnung vom SternenClans bekommen hast.“ „Graustreif, du weißt, dass ich alles getan habe um Zoeys Eltern aus Dunkelsterns´ Krallen zu befreien. Aber …“ Feuerstern machte eine lange Pause bis er fort fuhr:„ Du weißt was mit mir passiert ist.“ „ Oh ja! Ich hoffe das passiert nie wieder. Na dann. Wir werden ja sehen, ob du recht hast. Wir sehen uns morgen auf der Morgenpatrouille.“ Zoey hörte wie Graustreif sich auf den Weg machte. Zoey hätte nichts lieber getan, als zu Feuerstern zu rennen und ihn mit ihren Fragen zu bombardieren, doch Zoey war so müde, dass sie nicht aufstehen konnte. Sie kuschelte sich in ihrem Blätterbett hinein und versuchte zu schlafen.
Zoey wachte diesen Morgen sehr früh auf, denn sie wollte unbedingt Feuerstern persönlich begegnen und ihn ihre Fragen stellen. Die Sonne war noch nicht aufgegangen und ihre Freunde schliefen noch, als Zoey sich auf den Weg machte um Feuerstern zu finden. Es war sehr schwierig, denn es gab insgesamt sechs Höhlen im Clan. Zoey wollte gerade in einer der Höhlen schauen als sie eine Stimme von weit entfernt erschreckte:„ Wen suchst du denn?“ Zoey drehte sich um und erblickte Feuerstern, der auf einem großen Felsen saß. In ihren Traum hatte Feuerstern nicht so toll ausgesehen. Sein Fell war viel schöner und seine Augen besaßen ein viel helleres Grün. So wie ein grüner Kristall. „Ich habe nach dir gesucht Feuerstern.“, antwortete Zoey auf die Antwort des Clananführers. Geschmeidig sprang Feuerstern vom Felsen herab. Er trottete zu Zoey und sprach:„ Wir haben Zeit. Meine Katzen schlafen noch.“ Feuerstern sprang wieder auf den Fels und forderte Zoey mit einem Schwanzschnippen auf sich neben ihm auf den Stein zu hocken. Zoey gehorchte und kletterte auf den Fels, bis sie ihren Platz neben dem flammenfarbenem Kater erreichte. Der Fels besaß eine große flache Fläche, groß genug, dass vier Katzen Platz nehmen konnten. Feuerstern hatte die Augen geschlossen und die Nachtluft peitschte durch sein Fell. Zoey dachte über diese Nacht nach, als sie Feuersterns und Graustreifs Gespräch belauscht hatte. Wenn Zoey mehr über ihre Eltern wissen wollte, dann konnte sie nur Feuerstern fragen:„ Feuerstern, ich habe diese Nacht dein Gespräch mit Graustreif über meine Eltern belauscht.“ Feuerstern öffnete die Augen wider und zuckte verwundert mit den Schnurrhaaren. Zoey fuhr fort:„ Ich weiß, dass sie hier im Clan gelebt haben, vermutlich als Katzen, und dass sie nach meiner Geburt hier gestorben sind, aber wie bin ich ins Internat gekommen?“ Feuerstern schaute Zoey an und sprach:„ Zoey, deine Eltern haben mich nach deiner Geburt gefragt, ob ich dein Pate sein werde. Ich war damals sehr eng mit deinen Eltern befreundet. Ich habe natürlich zugestimmt. Bis nach wenigen Sekunden ein paar meiner Krieger ein Kampf Geheul ausstießen. Ich rannte natürlich mit deinem Vater, Falkenflügel, sofort hinaus aus der Kinderstube. Dunkelstern war im Lager mit ihren Kriegern der Finsternis. Die Krieger der Finsternis sind Katzen die ihre Seele an Dunkelstern verkauft haben. Falkenflügel und ich haben uns sofort in den Kampf gestürzt. Wir kämpften um unsere Clankammeraden zu beschützen, als plötzlich ein Schrei aus der Kinderstube von deiner Mutter, Vogelflug, kam. Ich habe in der Nähe der Kinderstube mit einem Krieger gekämpft. Ich habe mich sofort aus seinem Krallen befreit und bin sofort in die Kinderstube gerannt. Ich sah wie Dunkelstern Vogelflug am Nackenfell gepackt hatte und ihr Körper leblos in ihren Kiefern hang, und du lagst einfach am Boden und hast geschrien.“ Feuerstern drehte seinem Kopf weg von Zoey als wurde er von ihr geschlagen, Zoey erkannte wie Feuerstern zwei Tränen her runter rannen, doch nach wenigen Sekunden fuhr er mit fester Stimme fort:„ Dunkelstern hat den Körper deiner Mutter sofort los gelassen und ist aus der Kinderstube gerannt. Sie schrie, dass ein paar Krieger in den Bau gehen sollten um dich zu töten. Als ich das hörte musste ich dich mit Hilfe meiner Magie in Sicherheit bringen. Ich habe mich und dich zu einem Ort teleportiert, ich weiß nicht genau welcher das war, aber ich wusste, du würdest hier in Sicherheit sein. Ich legte dich in die Wurzeln eines Baumes. Als ich mich das letzte Mal nach dir umdrehte sah ich wie dich ein Zweibeiner fand und aufhob. Ich habe nicht gewusst, dass der Zweibeiner dich in ein Internat stecken würde.“ Zoey schaute Feuerstern unglaubwürdig an. Sie wusste jetzt was ihrer Mutter zugestoßen war, aber warum war ihr Vater nicht mehr am Leben? Sie wollte gerade Feuerstern danach fragen, doch er war schneller:„ Ich weiß wonach du mich fragen willst Zoey. Als ich zum Lager zurück kam war Dunkelstern mit ihren Kriegern schon weg. Ich sah wie einer meiner Katzen zu mir kam und erzählte, dass dein Vater gestorben war um Nebelpfotes Mutter zu retten, während sie Nebelpfote gebarte, als ein Krieger der Finsternis im Bau der Heilerin eindringen wollte, aber sie ist ebenfalls gestorben nach der Geburt.“ Zoey nickte. Sie dachte wieder an das gestrige Gespräch von Feuerstern und Graustreif. Feuerstern hatte was mit „von Silberstern gezeichnet“ erwähnt. Sie wollte nun wissen was es damit auf sich hat, also fragte sie Feuerstern danach. Feuerstern zuckte amüsiert mit den Schnurrhaaren und sprach:„ Tja, diese Frage werde ich dir beantworten wenn deine Gefährten wach sind.“ Und mit einem Satz sprang er vom Felsen und begab sich zu einer Gruppe Katzen. Die Gruppe bestand aus drei Katzen. Zoey merkte erst jetzt, dass die Sonne schon aufgegangen war. Zoey wusste zu wem Feuerstern ging, zu seiner Morgenpatrouille. Sie kannte keine von den Katzen außer Graustreif, der mit seinem Anführer ein paar Worte tauschte bevor sie aufbrachen. Zoey blieb alleine zurück und beobachtete wie die Gruppe das Lager verließ. Zoey kletterte vom Felsen und wunderte sich wie Feuerstern mit einem Sprung auf dem Fels und am Boden sein konnte. Als sie festen Boden unter ihren Füßen spürte lief sie in die Richtung wo sie gekommen war. Ihre Freunde waren schon wach als sie in der Höhle angekommen war. „Wo warst du, “schrie Felix vor Sorge „wir haben uns Sorgen um dich gemacht.“ Zoey lächelte ihre Freunde an, die in ihren Betten aus Blättern saßen, und setzte sich zwischen ihnen. Schnell erzählte sie ihnen was sie gesehen hatte und was Feuerstern ihr gesagt hatte. „Wie bitte! Du bist eine Katze?“, fragte Erik verwundert. Zoey nickte. „Cool.“, kam es aus Felix Mund. Zoey schaute Erik an der etwas überlegte nach ein paar Minuten sprach er:„ Du willst uns erzählen, dass Feuerstern dein Pate ist und deine Eltern hier gelebt haben?“ Zoey nickte. Plötzlich stand Erik auf und sagte:„ Worauf warten wir denn noch! Lasst uns herausfinden was Feuerstern mit “von Silberstern gezeichnet“ gemeint hat.“ Felix stand ebenfalls auf. Doch Zoey hielt ihre Freunde zurück, die unbedingt genau dasselbe herausfinden wollten wie Zoey. Sie sprach:„ He, wir können jetzt nicht zu Feuerstern, weil er nämlich auf Patrouille mit Graustreif und zwei weiteren Katzen ist.“ Von ihren Freunden hörte Zoey ein “Oh“. Schnell fuhr sie fort:„ Aber wir könnten Langschweif suchen gehen und ihn Fragen ob er uns das Lager zeigt. Damit wir uns besser auskennen.“ Erik und Felix nickten. Zoey stand auf und gemeinsam machten sie sich auf der Suche nach Langschweif. Als die Freunde beim Felsen vorbeigingen, wo Zoey Feuerstern getroffen hatte, entdeckten sie etwas weiter entfernt einen Haufen mit Mäusen, Kaninchen und Vögeln. Neben den Haufen sahen sie Langschweif, der sich einen dicken Vogel genommen hatte und sich zu einer gelbbraunen Kätzin dazusetzte, die gerade an einem Kaninchen nagte. Sie blickte zu Langschweif auf. Dann wechselten die beiden ein paar Worte und begannen ihr Essen zu verspeisen. Langsam gingen die Freunde auf die Katzen zu. Langschweif kannten sie ja, aber die Kätzin, die neben ihm saß, nicht. Die Kinder waren kaum beim Frischbeutehaufen angekommen, als die Kätzin den Kopf hob und sprach:„ Hallo, ihr müsst die Neuankömmlinge sein.“ Zoey und ihre Freunde nickten. Cynda schielte zu Langschweif rüber, mit der Bitte Felix, Erik und sie zu retten, bevor sie etwas Dummes sagen würden. Er nickte und sprach:„ Leute, das ist Sandsturm. Feuersterns Gefährtin. Sandsturm, das sind Zoey, Erik und Felix.“ Dabei nickte er zu jedem von uns, damit Sandsturm (die Jungs) nicht verwechselte. Sandsturm schaute uns mit ihren durchdringenden grünen Augen an und sprach mit freundlicher Miene:„ Ihr könnt euch zu uns setzten, wenn ihr mögt. Feuerstern hat mir gestern schon von euch erzählt, und ich war schon sehr gespannt euch zu treffen.“ Zoey bedankte sich bei Sandsturm und sprach:„ Wir waren auch schon gespannt dich zu treffen.“ Sie sah wie Langschweif verwundert mit den Schnurrhaaren zuckte, und Zoey kapierte erst jetzt, was für einen Blödsinn sie gerade gesagt hatte. Sie lächelte. Ihre Freunde taten es ihr gleich. Sandsturm schnurrte belustigt und sprach:„ He entspannt euch. Es passiert euch schon nichts in meiner Nähe. Wenn ihr wollt zeigen Langschweif und ich euch das Lager und erklären euch was Feuerstern für heute geplant hat.“ Die Freunde nickten begeistert und Langschweif stimmte Sandsturm zu. Beide Katzen standen auf und gemeinsam machten sie eine Tour durch das Lager. Den ersten Bau den sie erreichten war in der Nähe von Sandsturm und Langschweifs Essensplatz gewesen. Sandsturm erklärte:„ Das ist der Bau der Krieger, wo wir, also die Krieger schlafen.“ .
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